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Museumsverein Mönchengladbach e.V.

16.08.2016, 10:47 | Museumsverein Mönchengladbach e.V.

Nachdem Norbert Krause zu Beginn des Crowdfundings nur vage über die Inhalte der Aktionen gesprochen hat, gibt er nun knapp zwei Wochen vor Ende der Crowdfunding-Phase einiges mehr preis. Die Themen der Tage im einzelnen:

Montag: Ins Museum gehn ist Alltag!
Der Montag widmet sich mit einer Intervention der Kunst im öffentlichen Raum entlang der Mönchengladbacher Skulpturenmeile.

Dienstag: Ins Museum gehn ist eine Qual!
Am Dienstag wird es anstrengend. Nein, das anschauen der ausgestellten Kunst ist keine Qual, aber gerade der Weg von der Südseite des Abteibergs hat es in sich. Halten wir fest: Am Dienstag wird es sportlich!

Mittwoch: Ins Museum gehn ist meine Kunst!
Kann ich auch! – Ein oft gehörter Satz, zum Beispiel im Kleeblattraum mit den acht grauen Bildern von Gerhard Richter. Am dritten Tag der Aktion wird ein Verfahren vorgestellt mit dem man seine eigene Version eines Abteiberg-Kunstwerks erschaffen kann. Und das ganz ohne es vorher gesehen zu haben.

Donnerstag: Ins Museum gehn ist #abteiberg!
Am vierten Tag erschuf der Herr das Internet. Instagram und Museum werden miteinander bekannt gemacht. Mehr dazu später auf Facebook. ;)

Freitag: Ins Museum gehn ist Arbeit!
Naturlich gibt es auch Menschen deren Arbeit sie ins Museum führt. Die Rede ist nicht von der Direktorin oder dem Restaurator. Der Freitag stellt die Aufsichtskräfte in den Mittelpunkt.

Samstag: Ins Museum gehn ist keine Kunst!
Stimmt. Denn am Ende gilt: Mach einfach! Eine Schnitzeljagd lässt die Besucher*innen das Museum (neu) entdecken. Aber vorher heißt es: warten. Eine halbe Stunde vor Öffnung des Museums (also um 10:30) wird eingeladen gemeinsamen anzustehen. Kommen genug Menschen zusammen schafft es die Schlange bis hinüber zur Hindenburgstraße und zeigt so auch den Menschen auf der Einkaufsmeile: Ins Museum gehn ist keine Kunst!